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Innovations-Buzzer

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Das Lab

thinkport VIENNA ist als „nicht-wirtschaftlich genutztes und geführtes Innovationslabor“ geplant und wird auch dementsprechend umgesetzt. Betreiberorganisation ist mit der BOKU Wien eine Forschungseinrichtung im Rahmen ihrer nicht-wirtschaftlichen Tätigkeiten. Gemäß den Vorgaben des Ausschreibungs- und Instrumentenleitfadens wird thinkport VIENNA nichtwirtschaftliche Leistungen erbringen. Die Idee des „Business Plans“ hinter thinkport VIENNA ist also nicht betriebswirtschaftlich erfolgreich zu sein, sondern, auch im besten Sinne eines „Social Business“, zum Gemeinwohl aller Bürger und Unternehmen, des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Wien und seiner Zukunftsaussichten beizutragen. Dies bedeutet, dass auch wenn vorerst kein direkter betriebswirtschaftlicher Nutzen aus den geplanten Aktivitäten des thinkport VIENNA für die Betreiberorganisation ableitbar ist, doch sehr wohl Nachfrage und Bedarf an den umzusetzenden Vorhaben des thinkport gegeben ist. Hierzu widmet sich thinkport VIENNA – Smart Urban Logistics Lab konkret dem Thema Nachhaltiger Urbaner Güterverkehre.

Bedarfsträger bzw. Nachfrager nach den Leistungen des Thinkport Vienna sind dementsprechend alle Stakeholder, die an Innovationen im Bereich Nachhaltiger Urbaner Logistik interessiert sind, bzw. deren Lebens- oder Wirkungskreise davon betroffen werden. Dazu zählen insbesondere

  • die Stadt Wien und ihre Verwaltungseinheiten
  • alle wirtschaftstreibenden (und Güter- bzw. Wirtschaftsverkehr induzierenden) Unternehmen Wiens, vom Installateur bis zum Handelskonzern
  • die gesamte Verkehrs- und Logistikbranche, vom Paketlieferanten oder Zeitungszusteller als Einzelunternehmer bis zur ÖBB
  • BürgerInnen als von negativen Auswirkungen des Güterverkehrs in der Stadt Betroffene ebenso wie als Auslöser logistischer Prozesse (Wachstumsraten des E-commerce) und auch als Nutznießer funktionierender „unsichtbarer“ Logistik in der Stadt (Abfallwirtschaft, Warenverfügbarkeit, Hauszustellung)
  • Start-Ups und Innovationsinkubatoren als Ideenlieferanten für disruptive Innovationen.

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