Icon Icon Icon Icon Icon Icon
Innovations-Buzzer

Beitrag: öffentlichnicht öffentlich

Bitte geben Sie den Text in das untenstehende Feld ein
captcha

Thinkport Home

Staatspreis Mobilität 2017: Wir gratulieren den Gewinnern!

Als Teil der Initiative „Urbane Mobilitätslabore“ und des Programms „Mobilität der Zukunft“ des BMVIT gratulieren wir allen Gewinnern des Staatspreis Mobilität 2017 herzlich!

Am Montag, 27.11.2017, besuchte der thinkport VIENNA das Abschlussevent und die Preisverleihung des bereits zum neunten Mal verliehenen „Staatspreis Mobilität 2017“. Unter dem Motto „Wirtschaftsmotor Innovation“ ist der Preis eine Leistungsschau des Innovationsstandards Österreichs und ist gleichzeitig die höchste Auszeichnung des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) für österreichische Unternehmen und Insitutionen.

Mit dem Preis werden herausragende Projekte in den Kategorien „Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen.“, „Wertschöpfung steigern. Märkte erschließen.“, „Betreiben. Nutzen. Lernen.“ und „Zukunftspotenzial entfalten.“ prämiert. Die Jury bestand aus elf internationalen Expertinnen und Experten. Sie wählten aus den 78 eingereichten Projekten die besten in der jeweiligen Kategorie aus.

Die Einreichungen, die von international erfolgreichen Produkten bis hin zu Speziallösungen für Nischenprodukte reichen, geben einen Einblick in die vielfältigen Kompetenzen und die Vernetzungsbereitschaft österreichischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Ausgezeichnet wurden folgende Unternehmen und Projekte

Staatspreisträger in der Kategorie „Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen.“ ist das Projekt H2-Mobility, eingereicht von der TU Graz. H2-Mobility ist das Ergebnis einer Reihe von wissenschaftlichen Forschungsprojekten. Grundlage ist ein Verfahrensprinzip zur dezentralen Wasserstoffproduktion, das bereits 2003 publiziert wurde. Ausgezeichnet wurde ein Proof of Concept (Durchführbarkeit bzw. Machbarkeit bewiesen) zur bedarfsorientierten Herstellung von Hochdruckwasserstoff aus lokal verfügbaren, erneuerbaren Rohstoffen für Mobilitätsanwendungen (etwa alternative Kraftstoffe).

In der Kategorie „Wertschöpfung steigern. Märkte erschließen.“ wurde der Kreisel Akku des Mühlviertler Unternehmens Kreisel Electric ausgezeichnet. Mit der Kreisel-Technologie werden E-Fahrzeuge noch alltagstauglicher, da Reichweite und Lebensdauer der Batterien erhöht werden konnten. Dies geschieht durch die Temperierung der Batteriezellen mittels einer zirkulierenden, nicht brennbaren, umweltfreundlichen Flüssigkeit unter Verwendung eines innovativen Laser- und Schweißverfahrens. Die Technologie bietet Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Elektromobilität – vom Roller bis zum Flugzeug, aber auch in der stationären Speicherung und bei Ladeinfrastrukturen.

tim – täglich. intelligent. mobil.“ heißt das siegreiche Projekt in der Kategorie „Betreiben. Nutzen. Lernen.“, eingereicht von der Holding Graz. Die Web-Plattform tim der steirischen Landeshauptstadt verbindet den öffentlichen Verkehr mit Zu-Fuß-Gehen, Radfahren, E-Carsharing, Leihwagenangeboten, E-Taxidienstleistungen und öffentlichen Ladestationen. tim hat viele Standorte in Graz. Alle angebotenen Mobilitätsservices können über die sogenannte tim-Karte an allen Standorten in Anspruch genommen werden. tim ist auf andere Städte und Regionen übertragbar.

Der erstmals ausgeschriebene Zukunftspreis in der Kategorie „Zukunftspotenzial entfalten.“ geht an die vom AIT Austrian Institute of Technology eingereichte Dissertation „SI-Anode für E-KfZ“. Junior Scientist Arlavinda Rezqita befasst sich mit der Verwendung von Silizium als Anodenmaterial für Hochleistungsbatterien, wie sie besonders für E-Fahrzeuge benötigt werden. Durch Bearbeitung des Materials selbst und Optimierung des Batteriesystems, in dem es als Anode fungiert, wurden in der vorgelegten Arbeit wesentliche Verbesserungen in Bezug auf Stabilität und Energiedichte erreicht. Je höher die Energiedichte, umso leichter die Batterie, und umso länger kann gefahren werden, bevor wieder aufgeladen werden muss.

Mit dem Staatspreis Mobilität werden sowohl Akteurinnen und Akteure aus Forschung, Industrie und Wirtschaft, Infrastrukturbetreiber und Mobilitätsdienstleister als auch Gebietskörperschaften, Kommunen, Interessensvertretungen und Initiativen angesprochen. Heuer wurde erstmals ein Zukunftspreis, der sich an Hochschul-Absolventinnen und Hochschul-Absolventen sowie Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer richtet, ausgelobt.

 

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Andreas Strobl, Pressesprecher
+43 (0) 1 711 6265-8818
andreas.strobl@bmvit.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVM0001

 

Comments

24.12.2015

Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit, sed quia consequuntur magni dolores eos qui ratione voluptatem sequi nesciunt. Neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum quia dolor sit amet, consectetur, adipisci velit, sed quia non numquam eius modi tempora incidunt ut labore et dolore magnam aliquam quaerat voluptatem.

18.12.2015

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit. Dolorem, eum! Illo soluta ipsa totam temporibus aperiam. Aut, id. Corporis vitae quis debitis, ipsum provident! Asperiores a sunt dolore quod fugiat.

25.11.2015

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit. Dolorem, eum! Illo soluta ipsa totam temporibus aperiam. Aut, id. Corporis vitae quis debitis, ipsum provident! Asperiores a sunt dolore quod fugiat.

Leave a comment